Herbst 1925
Ch’ang-sha
Allein; steh im kalten Herbst:Hsiang, der nordwärts fließt,Orangeninsel, das Kap.Seh zehntausend Berge, rotes Rund,sich türmenden Wald, verfärbt;breit der Fluß, Jadeschein,hundert Boote auf Wettfahrt.Adler stoßen hoch in den Raum,Fische schweben am seichten Grund –zehntausend Arten, unterm Frosthimmelstreitend für Freiheit. Verdrossen der Öde,frag ich die blaue Weite, die große Erde:Wer meistert das Auf und Ab? Kam mit hundert Gefährten einst her.Gedanken an damals: stolzer Jahre, Monate Fülle.Allesamt Lernende, junge Leute,aufrichtig, aufrecht;erregbar aufs stärkste.Mit Fingern zeigend: China,„Nieder!“… Weiterlesen »